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Les PC les plus puissants de 2008

Par Edouard le Ricque 09:30 - mardi 25 novembre 2008
 

Photo 5 sur 11

 

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Aspire Predator : Acer dans la cour de jeu

La société mère de Packard Bell et Gateway y est également allée de son PC brut de décoffrage en 2008. Acer a mis sur le marché son Predator. Non content d’être déjà équipé de composants onéreux, il se paye le luxe de la différence physique en arborant un design des plus particulier. Entre Transformers et cyborg, on a l’impression qu’Acer a voulu se rapprocher des joueurs avec le Predator en leur concoctant une finition proche de celles des Alienware. Pour ce qui est de la configuration de cet ordinateur, on est encore dans Intel et nVidia avec un Q9650 à 3 GHz et un SLI de GeForce 9800 GTX.. Il faut ajouter à cela 4 Go de mémoire vive, deux disques durs de 150 Go fonctionnant à 10 000 tours par minute ainsi que deux autres HDD de 640 Go destinés au stockage. Pour ses 2700 €, le Predator en configuration maximal est livré avec un lecteur Blu-ray, une souris G5 et un clavier G11. Certainement l’un des meilleurs prix pour une telle configuration.

 
Acer s’attaque aux gamers

 

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Commentaires
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Weltenspinner 10/11/2008 23:45
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-1+

Öhm.... Das sind stinknormale Bilder,
einer stinknormalen 2D-HDRI-Kugel.
Das konnte man sich schon unter
Cinema 4D mit einer DirectX9-Karte ansehen. oO

Mit genau diesem HDR-Image habe ich sogar mal gearbeitet.

anonymous 11/11/2008 07:55
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-1+

was ein unprofessioneller artikel ...

taurus01 11/11/2008 09:54
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-1+

gähn...

anonymous 11/11/2008 09:55
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-1+

Der Artikel strotz vor Ungenauigkeiten. Und sich dann noch über das Aussehen der 3D-Modelle mockieren - sehr unprofessionell.
Charles Loop hat nichts mit dem Catmull-Clark-Algorithmus zu tun, sondern hat selbst den Loop-Algorithmus entwickelt, der auf Dreiecks- und nicht auf Vierecksbasis arbeitet. Desweiteren werden Catmull-Clark-Flächen (Flächen wäre statt Oberflächen die treffender Übersetzung) nicht mit bikubischen Patches approximiert, sondern kubische Funktionen bilden die Basis des Algorithmus, die Flächenpunkte konvergieren gegen selbige...

anonymous 11/11/2008 15:19
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-1+

sehr unprofessionell und schlecht recherchiert. Da greift der Spruch: Wenn man keine Ahnung hat einfach mal.....

anonymous 11/11/2008 15:19
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-1+

sehr unprofessionell und schlecht recherchiert. Da greift der Spruch: Wenn man keine Ahnung hat einfach mal.....

Voyager 11/11/2008 15:49
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-1+

THG sollte eindeutig von dem möchtegern_coolen Geschwafel weggehen wenn es um MS geht , das wirkt echt peinlich wenn man sowieso nicht wirklich den vollen Durchblick hat. Wie soll eine DX11 Preview für Verwirrung sorgen wenn keiner eine DX11 Grafikkarte hat ? Es geht schliesslich erstmal nicht um Beschleunigung , es geht um die Funktionen die man über das neue Interface berechnen kann. Wo jemand DX10 Befehle unter WinXP in Softwareemulation programmiert hatte wurde auch nicht so spöttisch dahergeschwafelt . Das unprofessionelle Verhalten wenn es um eine MS-Software geht ist echt nurnoch peinlich.

anonymous 12/11/2008 15:51
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-0+

Warum müssen geeks immer notorische Zyniker und Nihilisten sein. Bei jedem Artikel der gleiche Schmarn. Wenn es euch zu wenig professionell erscheint dann bitte ignoriert den Artikel und schreibt nicht den gleichen Mist zum 123423mal...